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Resolution der Diskussionsveranstaltung vom 29. April

Resolution der Veranstaltung des ver.di Bezirks Berlin und des Gewerkschaftlichen Aktionsausschusses am 29. April 2021 Prekäre Arbeit gehört abgeschafft! Fünf Monate vor der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus und der Bundestagswahl, sehen sich hunderttausende Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen mehr denn je in ihrer Existenz bedroht. Das können wir nicht hinnehmen. Prekäre Arbeit gehört abgeschafft – durch Regierungshandeln im Land Berlin und im Bund. Die Lockdowns haben gezeigt, wie notwendig eine handlungsfähige Öffentliche Daseinsvorsorge ist, angefangen im…

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Beiträge zur Diskussionsveranstaltung „Prekäre Arbeit gehört abgeschafft“ vom 29. April 2021

Auf dieser Seite werden Beiträge zur Diskussionsverantaltung „Prekäre Arbeit gehört abgeschafft“ vom 29. April 2021 veröffentlicht (Videoclips, Präsentation, Wortbeiträge). Eingangsstellungnahme für den Gewerkschaftlichen Aktionsausschuss während der Veranstaltung am 29. April 2021 Rede von Frank Wolf, Landesbezirksleiter ver.di Berlin-Brandenburg, während der Veranstaltung am 29. April 2021 Erfolge im Kampf gegen prekäre Arbeit und Tarifflucht sind möglich! (Folien-Präsentation – Teil 1) Uns einen gemeinsame Standpunkte und Ziele … (Folien-Präsentation – Teil 3) Die ver.di Betriebsgruppe der T&M…


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Eingangsstellungnahme für den Gewerkschaftlichen Aktionsausschuss während der Veranstaltung am 29. April 2021

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Kandidatinnen und Kandidaten zu den Wahlen im September, ich begrüße Sie und Euch im Namen des Gewerkschaftlichen Aktionsausschuss gegen prekäre Arbeit in Landesverantwortung. Zunächst möchte ich mich beim ver.di-Bezirk Berlin dafür bedanken, dass wir diese Videokonferenz heute gemeinsam veranstalten. Und mein Dank geht besonders auch an Thomas [Cosmar] und Kati [Ziemer], Vorsitzender und stellvertretende Vorsitzende des ver.di-Bezirks Berlin, deren Begrüßung ihr gerade gehört habt. Viele von Euch kennen den „GA“…


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Rede von Frank Wolf, Landesbezirksleiter ver.di Berlin-Brandenburg, während der Veranstaltung am 29. April 2021

[Es gilt das gesprochene Wort] Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, mit großer Freude verfolge ich die Veranstaltung und habe den interessanten Redebeiträgen zugehört. In diesen Tagen so eine Veranstaltung auf die Beine zu stellen, ist nicht einfach, daher gilt unser ausdrücklicher Dank dem Vorbereitungsteam unter der Leitung von Thorsten Druschke, dem vor allem auch viele ehrenamtliche Kolleginnen und Kollegen angehörten. Sie haben sehr motiviert und fleißig gearbeitet und dass dies erfolgreich war, zeigt die hohe Beteiligung…


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Fridericus Servicegesellschaft, Tochter der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten: Prekäre Arbeit im UNESCO-Weltkulturerbe beenden!

Berlins und Brandenburgs Schlösser und Gärten, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen, ziehen jedes Jahr mehrere Millionen Besucher an. Das Schloss Charlottenburg in Berlin, Sanssouci sowie viele andere Baudenkmäler und Parks in Potsdam und die Schlösser in Rheinsberg und Oranienburg gehören dazu. Doch hinter der geschichtsträchtigen Fassade verbirgt sich auch ein Terrain prekärer Arbeit, verursacht durch die Ausgründung der Fridericus Servicegesellschaft (FSG) aus der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (SPSG) vor 15 Jahren. Die öffentlich-rechtliche Stiftung wird…


29. April, 17 Uhr: Diskussionsveranstaltung als Videokonferenz

Der Gewerkschaftliche Aktionsausschuss und der ver.di-Bezirk Berlin laden zur gemeinsamen Diskussionsveranstaltung ein. Wir sprechen mit Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus am 26. September 2021. Eingeladen sind Politikerinnen und Politiker von SPD, CDU, DIE LINKE, Bündnis 90/Die Grünen und der FDP. Wann? Am Donnerstag, dem 29. April 2021 von 17 bis 19 Uhr Zugangsdaten: Videokonferenz auf Webex. Melden Sie sich an über gremien.bb@verdi.de. Den Zugangslink für das digitale Treffen bekommen Sie zeitnah…


Offener Brief an die Landesvorstände, Kandidat*innen, Mandatsträger*innen und Mitglieder der Parteien SPD, CDU, Die Linke, Bündnis 90/Die Grünen und FDP

Sehr geehrte Damen und Herren, in den kommenden Wochen und Monaten vor der Abgeordnetenhauswahl am 26. September werden Sie den Wählerinnen und Wählern Ihre Programme präsentieren und Ihre Ziele für die nächste Wahlperiode darlegen. Wir wollen die Wahl zum Anlass nehmen, um dringende Anforderungen von Kolleginnen und Kollegen, die in prekären Beschäftigungsverhältnissen und in Niedriglohnbereichen arbeiten, zu formulieren. Dabei wollen wir Erreichtes durch Entscheidungen im Abgeordnetenhaus und im Senat nicht unter den Tisch fallen lassen….


Solidarität mit dem Warnstreik der Kolleginnen und Kollegen der CFM mit ihrer Gewerkschaft ver.di!

Solidaritätsadresse des Gewerkschaftlichen Aktionsausschusses vom 7. Juli 2020 Liebe Kolleginnen und Kollegen, der Gewerkschaftliche Aktionsausschuss Keine prekäre Arbeit und tariffreie Bereiche im Verant­wortungsbereich des Landes Berlin sendet euch seine solidarischen Grüße, nachdem ihr mit ver.di nun euren während des Lockdown ausgesetzten Streik wieder aufgenommen habt. Eure Forderungen haben nichts an Gültigkeit verloren. Wir müssen aber auch feststellen, dass sich die Arbeitgeber in dieser Zeit nicht wirklich bewegt haben. Ihr habt in den Wochen vor dem…


Gerade heute brauchen wir die Gewerkschaften mehr denn je!

Kaum eine Arbeitnehmerin, kaum ein Arbeitnehmer ist von den Auswirkungen der Corona-Pandemie verschont, die auf der gesamten Welt katastrophale Ausmaße angenommen hat. In den Krankenhäusern geht es ums Überleben In den Krankenhäusern erleben die Pflegkräfte und Ärzt*innen, die Reinigungskräfte und alle anderen Beschäf­tigten den Notstand in brutaler Form. In den Senioren- und Pflegeheimen sieht es nicht anders aus. Die Krankenhäuser sind angewiesen, Betten und ganze Stationen freizumachen für Covid-19-Patient*innen. Das führt derzeit in Berlin zu…


Warum die Forderung nach „TVöD bzw. TV-L für Alle“? Was heißt „Respekt der Tarifautonomie“?

Argumente für die Diskussionen und die Auseinandersetzungen Warum die Forderung nach „TVöD bzw. TV-L für Alle“? Als eine der zentralen Forderungen für alle Beschäftigten in Landesverantwortung hat sich die Forderung nach „TVöD/TV-L für Alle“ herausgebildet. Diese Forderung wurde in den Kämpfen entwickelt und hat auch entsprechend ganze Belegschaften mobilisiert. Dafür gibt es gute Gründe. Das beginnt beim Lohn. Bei den ausgegründeten Betrieben liegt der Lohn meist zwischen 500 € bis 1000 € niedriger als im…